Elektrobetrieb erweitert das Angebot ohne eigenen Innendienst
Ein anonymisiertes Beispiel dafür, wie ein mittelständischer Elektrobetrieb PV-Anmeldungen komplett auslagert, statt intern Kapazität aufzubauen.
Ausgangslage
Der Betrieb installierte zunehmend PV-Anlagen für Privat- und Gewerbekunden, wollte aber kein eigenes Backoffice für die Netzanmeldung aufbauen — die Auftragslage schwankte saisonal zu stark, um dauerhaft Personal dafür zu binden.
Herausforderung
- Kund:innen erwarteten ein Komplettpaket „aus einer Hand"
- Die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister band Zeit, die für die eigentliche Installation fehlte
- Bei Auftragsspitzen drohten Anmeldungen liegen zu bleiben
Lösung
Der Betrieb ließ Kund:innen künftig direkt unser Anmeldeformular samt Vollmacht ausfüllen und leitete es an uns weiter. Die weitere Bearbeitung — Netzverträglichkeitsprüfung, Anmeldung, MaStR-Eintrag, Inbetriebnahmeprotokoll — lief vollständig über uns.
Ergebnis
Der Betrieb konnte weiterhin ein vollständiges Komplettpaket anbieten, ohne dafür feste Innendienst-Kapazität vorzuhalten. Bei schwacher Auftragslage entstehen keine Fixkosten für ungenutzte Kapazität, bei starker Auftragslage keine Anmeldungen, die liegen bleiben.
Dieses Beispiel ist anonymisiert und beschreibt ein typisches Zusammenarbeitsmuster, keine geprüften Einzelzahlen eines bestimmten Kunden.
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